„Unserer Gesellschaft fehlt Empathie“

Hamburg, den 3. April 2020 – Den DURCHBRUCH-Lesenden wurde ein Interview empfohlen. „Ich habe mit einem wunderbaren jungen Mann gesprochen. Über seine Glasknochen auch, aber bewusst nur am Rande. Danke für Ihr Interesse!“, schreibt Autorin Elke Tonscheidt, Gründerin des Blogs „ohfamoos: Voll das gute Leben. Für Querdenker – mit Liebe, Mut und Humor“.

Der junge Mann ist Leonard Grobien (21), Student an der Kölner Filmhochschule. Er hat ein Drehbuch für einen Film über Empathie geschrieben, der noch nicht veröffentlicht ist und den Anlass für das Interview gab.

Die beiden sprachen über den Unterschied zwischen Mitleid und Empathie („Empathie ist wichtig für den Kollektivgedanken“), darüber, welche Bedeutung Empathie in der Corona-Krise hat („Alles, was wir jetzt selber an Verbesserungen der aktuellen Situation in der Hand haben, kommt durch ein empathischeres Denken“) und ob Menschen ohne Glasknochen sich ihm gegenüber anders verhalten („die Zerbrechlichkeit … überträgt sich auf das Verhalten für das innerliche Beisammensein“). Empfehlenswerte Lektüre! 

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